Schlagwort: Suppe

Zucchini-Aprikosen-Suppe

Zucchini-Aprikosen-Suppe

Hintergründe zu diesem Rezept Beim Blick auf den Saisonkalender für Obst und Gemüse fiel mir auf, dass die Zucchini bisher noch nicht berücksichtigt wurde. Damit stand fest, für diese Woche gibt es ein Rezept mit Zucchini. Bei der Wahl der Zubereitungsmethode standen zwei Möglichkeiten zur 

Erbsensuppe aus getrockneten Erbsen

Erbsensuppe aus getrockneten Erbsen

Hintergründe zu diesem Rezept Weiter geht es mit einem Vorschlag für ein leckeres warmes Frühstück. Dieses Mal bereiten wir eine Suppe zu. Basis dafür sind Erbsen und Amaranth. Je nach Jahreszeit kannst Du dafür getrocknete oder frische Erbsen verwenden. In diesem Rezept wurden dafür getrocknete 

Suppe aus Kohlrabi und Rettich

Suppe aus Kohlrabi und Rettich

Hintergründe zu diesem Rezept

Jede Woche stellt sich mir die spannende Frage, was koche ich in diesem Video? Was passt und braucht es gerade? Das sind meist die Ausgangsfragen, wenn ein neues Rezept und Video kreiert wird. Bei dem Brainstorming für diese Woche, kam mir intuitiv die Kohlrabi in den Sinn. Dafür gibt es mittlerweile ja schon einige Rezepte von mir und es wurde geprüft, wie sie noch nicht zubereitet wurde. U. a. fehlte noch die Zubereitung als Suppe. Somit stand schon mal die Zubereitungsart fest. Doch wer sollte noch mitspielen? Der Geschmack der Kohlrabi ist, wie bei allen Kohlarten, etwas intensiv. Ein bisschen Schärfe und Säure würden dem Ganzen sehr guttun. Welches Obst / Gemüse hat gerade Saison? Somit stand sehr schnell fest, dass der Rettich für die Schärfe und ein Apfel für den säuerlichen Geschmack zum Einsatz kommen würden. Für zusätzliche Sättigung und Nährung kamen Buchweizen, Walnussöl und geröstete Walnusskerne zum Einsatz. Zur besseren Bekömmlichkeit wurden Kümmel und Ingwer mit verwendet.

Ach ja, der farbliche Aspekt durfte auch nicht zu kurz kommen. Dafür wurden u. a. die Blätter der Kohlrabi und reichlich Liebstöckel verwendet.

Was sagt die TCM dazu?

Kohlrabi zählt sowohl zum Erd- als auch Metallelement. Der Geschmack ist süß und scharf. Die Thermik ist neutral. Sie erfüllt eine Reihe sehr wichtiger und wertvoller Funktionen. Sie tonisiert und bewegt Blut und Qi und trocknet Feuchtigkeit. Ebenso leitet sie Toxine aus. Interessant in diesem Zusammenhang ist, das anteilig mehr an Vitaminen und Mineralien in den Blättern als in der Knolle ist!!!

Der Rettich zählt zum Metallelement und sein Geschmack ist scharf. Die Besonderheit beim Rettich ist, dass seine Thermik eher kühlend ist. Das ist bei Angehörigen des Metallelements sehr selten. Ähnlich, wie die Kohlrabi, tonisiert und bewegt er ebenfalls das Qi. Auch löst er Schleim auf und wirkt entgiftend.

Als zusätzlich nährende Komponente, kam der Buchweizen zum Einsatz. Ähnlich wie Kohlrabi und Rettich, tonisiert und bewegt auch er Qi, löst Schleim und wirkt entgiftend. Die Wirkung wird noch verstärkt, wenn der Buchweizen geröstet wird, bevor er verkocht wird. Deshalb wurde für die Zubereitung dieser Suppe der Buchweizen, vorher geröstet (wie Du das genau machen kannst, wird in dem Video Buchweizenbratling mit gebratenem Rhabarber genau gezeigt).

Näheres über die Zubereitung nach der 5-Elemente-Ernährung:

Suppe ist generell immer eine Freude für unsere Mitte. Sie lässt sich prima für alle Mahlzeiten einsetzen. Sei es als warmes Frühstück oder auch als Vorspeise für Mittag- und Abendessen. Sie spendet sofort Energie und Wärme. Die Mitte (Milz und Magen) lieben es. Auf Grund der Auswahl der Zutaten, nährt sie Qi und Blut, gleichzeitig sorgt sie für Entgiftung und Auflösung von Schleim. Kohlrabi, Rettich und Apfel harmonisieren sich gegenseitig, dass als Geschmack eine cremige Suppe herauskommt, die an Kartoffel erinnert. Der wunderbare Geschmack des Liebstöckels verleiht dem Ganzen noch eine besondere Note.

Als Frühstück ist sie ein optimaler Start in den Tag, der ordentlich Power gibt. 

Ich wünsche Dir beim Nachkochen viel Spaß und Genuss.

„Guten Appetit“

Dein Rupert

Folgende Zutaten werden benötigt:

(Die fettgedruckten Buchstaben vor den Zutaten, stehen für die Elemente, Erde, Metall, Wasser, Holz und Feuer)

E 1 Kohlrabi (ca. 400 g), E 2 EL Buchweizen (geröstet), E 2 EL Walnussöl, 

E 2 EL (ca. 30 g) Walnüsse,

200 g Rettich, M 1 TL klein gewürfelten Ingwer, M ¼ TL Kümmel (gemahlen),

W 1 TL Salz, 

H 1 Apfel (z. B. Boskop), H 1 TL Zitronensaft,

20 g Liebstöckel, F 1l heißes Wasser. 

Vorbereitung:

E         Buchweizen in einer Pfanne ohne Fett ca. 5 Minuten bei milder Hitze rösten

E         Walnüsse im Backofen bei 130°C Heißluft 15 Minuten rösten

E         Kohlrabi schälen und in mittlere Würfel schneiden. 1 – 3 Kohlrabi Blätter (je nach Größe) in Streifen schneiden.

M    Ingwer in Scheiben hobeln, anschließend in Stifte, dann in Würfel schneiden

M    Rettich schälen und in mittlere Würfel schneiden

H      Das Kerngehäuse vom Apfel entfernen. Anschließend in mittlere Würfel schneiden

F     Liebstöckel grob zerkleinern 

Zubereitung:

F     In einem heißen Topf,

E         Walnussöl erwärmen. Kohlrabi + Blätter

M      und Rettich leicht anbraten. Ingwer und Kümmel kurz mitbraten lassen.

W      Mit Salz würzen.

H      Apfel in den Topf geben und etwas mitbraten lassen. Mit dem Zitronensaft         ablöschen.

F         Liebstöckel dazu geben. Das heiße Wasser in den Topf geben.

E         Den Buchweizen zur Suppe geben. 

Deckel auflegen und bei kleiner Hitze ca. 15 Minuten köcheln lassen.

Den Topf mit der Suppe, von der heißen Platte nehmen und anschließend fein pürieren.

Die Suppe mit den gerösteten Walnüssen servieren.

Egerlingcremesuppe mit Bärlauch

Egerlingcremesuppe mit Bärlauch

Worum geht es heute? Juhu, endlich ist die neue Frühlingssaison da. Starten wir heute mit einem bekannten Vertreter. Bärlauch ist den meisten wohlbekannt. Geschmacklich erinnert er an Knoblauch und wird gerne für Suppen, Pestos und Dipps verwendet. Wir bereiten ihn heute in Kombination mit Egerlinge 

Schwarzwurzelcremesuppe

Schwarzwurzelcremesuppe

Um welches Lebensmittel geht es heute? Wie bereits im letzten Video angekündigt, heute ein weiteres Rezept aus Schwarzwurzeln. Im letzten Video wurde sie als Winterspargel bereits ausführlich beschrieben. Du findest die Informationen im Video „Gebratener Winterspargel (Schwarzwurzel)“. Wissenswertes von der TCM: Die Schwarzwurzel gehört zum 

Suppe aus Esskastanien, Steinpilze und Kartoffeln

Suppe aus Esskastanien, Steinpilze und Kartoffeln

Weiter geht es mit den saisonalen Köstlichkeiten des Herbstes. Heute stehen Esskastanien oder auch als Maronen / Maroni bekannt und Steinpilze auf dem Programm.

Gemeinsam mit Kartoffeln werden sie heute zu einer sehr bekömmlichen und leckeren Suppe verarbeitet. In der 5-Elemente-Ernährung werden Suppen speziell in dieser Jahreszeit sehr gerne eingesetzt. Alleine schon die Zubereitung als Suppe stärkt unsere Mitte.

Maronen schmecken nicht nur sehr lecker und haben unter dem Aspekt der TCM sehr positive Eigenschaften. Sie sind ein wunderbarer Energiebooster auf Grund ihres hohen Anteil an Kohlenhydrate. Da es sich dabei hauptsächlich um Mehrfachzucker handelt, wird die Stärke langsam abgegeben und der Blutzuckerspiegel bleibt konstant.

Die Saison für frische Steinpilze ist zwar schon weitestgehend vorüber, für das heutige Rezept wurden jedoch getrocknete verwendet. Hintergrund hierfür ist, das sie meiner Meinung nach mehr Aroma abgeben.

Steinpilze wirken lt. TCM, wie die meisten Pilze, entschlackend und entgiftend. Außerdem enthalten sie Zink und unterstützen somit Dein Immunsystem.

Ich wünsche Dir beim Nachkochen viel Spaß und Genuss.

„Guten Appetit“

Dein Rupert

Folgende Zutaten werden benötigt:

(Die fettgedruckten Buchstaben vor den Zutaten, stehen für die Elemente, Erde, Metall, Wasser, Holz und Feuer)

E 250 g geschälte Maronen, E 2 mittelgroße Kartoffeln (ca. 200 g), E 40 g getrocknete Steinpilze, E 100 ml Sahne, E 30 g Butter,

M 1 TL Thymian getrocknet, M 1 Prise Pfeffer, M 1 kleine Zwiebel,

M 1 kleine Knoblauchzehe,

W 1 TL Salz,

H 150 ml Weißwein,

F ¼ TL Kurkuma gemahlen, F 500 ml lauwarmes Wasser (zum Einweichen der Pilze),

F 300 ml heißes Wasser

Vorbereitung:

E          Kartoffeln schälen und in Würfel schneiden

E          Maronen vierteln

E          Steinpilze für 30 Minuten im lauwarmen Wasser einweichen.

Anschließend die Pilze herausnehmen, das Einweichwasser filtern (z. B. durch einen Kaffeefilter)

M        Zwiebel schälen und in Würfel schneiden

M        Knoblauch schälen in Scheiben hobeln und anschließend in Stifte schneiden

Zubereitung:

F          In einem heißen Topf,

E          Butter schmelzen. Kartoffeln kurz anbraten.

M        Zwiebel und Knoblauch kurz mitbraten lassen.

E          Maronen, dazugeben und 1 – 2 Minuten mitbraten,

dann die eingeweichten Steinpilze dazugeben.

M        Mit Thymian und

W        Salz würzen.

H         Ablöschen mit 100 ml Weißwein.

F          Kurkuma darüber streuen.

E          Mit der Sahne übergießen und

M        Pfeffer würzen. Mit dem

W        Einweichwasser auffüllen.

H         Restlichen Weißwein (50 ml) dazugeben.

F          Zum Schluss noch das heiße Wasser zur Suppe geben.

Deckel auflegen und bei kleiner Hitze ca. 15 Minuten köcheln lassen.

Den Topf mit der Suppe, von der heißen Platte nehmen und fein pürieren.

Kürbissuppe

Kürbissuppe

Es gibt so jahreszeitliche Klassiker, welche bereits lange Zeit zuvor Vorfreude auslöst. Einer dieser Klassiker ist im Herbst die Kürbissuppe. Auf Basis der 5-Elemente-Ernährung wurde ein Rezept entwickelt, das geschmacklich den bereits bekannten Rezepten in nichts nachsteht. In der TCM ist der Kürbis dem Erdelement 

Blaukrautsuppe

Blaukrautsuppe

Ich liebe den Wechsel der Jahreszeiten. Immer wohnt ein Ende einem Neuanfang bei. Der Herbst beschert uns seine saisonalen typischen Lebensmittel. In den letzten Tagen, habe ich mir darüber Gedanken gemacht, was ich daraus für Dich leckeres, inspirierendes und wirksames zaubern kann. Mir ist einiges 

Orientalische Kichererbsensuppe

Orientalische Kichererbsensuppe

Aktuell darf ich für meine Klienten und neuen Videoprojekten neue Rezepte entwickeln und gestalten. Das erfüllt mich immer mit großer Freude. Wichtig dabei, ist mir immer, dass es einfach ohne großen Aufwand und zu exotischen Produkten für Dich umsetzbar ist.

Heute ist dabei eine orientalische Kichererbsensuppe herausgekommen. Orientalisch deshalb, weil sehr viele Gewürze und Zutaten die in der orientalischen Küchen verwendet werden zum Einsatz gekommen sind. Diese Gewürze haben natürlich auch nach TCM eine Wirkweise. Meist stärken und unterstützen diese unser Yang und geben uns Power.

Ich wünsche Dir beim Nachkochen viel Spaß und Genuss.

„Guten Appetit“

Dein Rupert

Folgende Zutaten werden benötigt:

(Die fettgedruckten Buchstaben vor den Zutaten, stehen für die Elemente, Erde, Metall, Wasser, Holz und Feuer)

E 150 g Kichererbsen, E 3 Stangen Staudensellerie, E 1 EL Tahin, E 3 EL Olivenöl,

E 4 -5 getrocknete Aprikosen, E 1 Brokkoli, E je 1 EL Sesam schwarz und weiß,

M 1 Knoblauchzehe, M 1 Zwiebel, M ½ daumengroßes Stück frischen Ingwer,

M ½ TL Koriander gemahlen, M ½ TL Kümmel gemahlen, M ¼ TL Zimt,

W 1 TL Salz,

H ¼ Bund Petersilie, H ¼ Bund Dill, H etwas Zitronensaft,

F ½ daumengroßes Stück frischen Kurkuma, F 1,2 l heißes Wasser.

Vorbereitung:

E          Kichererbsen über Nacht einweichen. Danach ca 1,5 Stunden kochen bis sie weich sind,

E          Staudensellerie in 0,5 – 1,0 cm breite Stücke schneiden

E          Schwarzen und weißen Sesam in einer Pfanne ohne Fett rösten, bis es duftet

E          Aprikosen in Streifen schneiden, anschließend in kleine Würfel

E          Brokkoliröschen vom Stiel entfernen

M        Zwiebel schälen und klein würfeln

M        Ingwer in Scheiben hobeln, in feine Streifen schneiden, anschließend würfeln

H         Petersilie und Dill fein hacken

F          Kurkuma in Scheiben hobeln, in feine Streifen schneiden, anschließend würfeln

Zubereitung:

F          In einem heißen Topf,

E          3 EL Olivenöl erwärmen,

Staudensellerie, Brokkoli und Aprikosen kurz anbraten.

M        Ingwer und Zwiebel dazugeben, Knoblauch dazu pressen. Alles kurz mitbraten lassen.

Mit Koriander, Kümmel, Zimt und

W        Salz würzen.

H         Zitronensaft und

F          Kurkuma in den Topf geben. Mit dem heißen Wasser aufgießen.

Das Ganze ca. 15 Minuten mit geschlossenem Deckel köcheln lassen.

E          Kichererbsen und Tahin in die Suppe geben und nochmals 5 Minuten weiterköcheln lassen.

Zum Servieren, die Suppe mit Dill, Petersilie und gerösteten Sesam bestreuen.

Suppe aus Spinat

Suppe aus Spinat

Saisonales und regionales kochen, macht besonders im Frühjahr sehr viel Spaß. Weiter machen wir heute mit dem Spinat. Bei den meisten kommen dabei Erinnerungen hoch, dieses Gemüse mit Kartoffeln und Ei in der Kindheit verabreicht bekommen zu haben ;-). Gesund kann aber durchaus sehr genussvoll